Markiert: raspberry pi

Pi-Hole – Dein Raspberry Pi als netzwerkweiter Adblocker

Ein Großteil der Dienste, die wir im Internet nutzen, wird durch Werbung finanziert. Klar, es gibt Ausnahmen und gerade Podcaster versuchen sich über Patreon ein Zusatzeinkommen zu sichern, aber im Ende sind es nur die besonders motivierten Fans, die diesen Weg gehen. Das Hosting für mactopics.de finanziert sich aus meiner...

Raspberry Pi 3 als Google Assistant

Vor einigen Wochen zeigte ich Euch, wie man einen Raspberry Pi als Amazon Alexa laufen lassen kann. Das brauchte 3 Terminal-Fenster und eine VNC Verbindung, war aber schon ziemlich cool. Die guten Leute bei Google haben sich nicht lumpen lassen und nun eine Raspberry Pi Version des eigenen Google Assistant...

Der Raspberry Pi 3 als iBeacon

iBeacon, so Wikipedia.de, ist ein 2013 von Apple eingeführter, proprietärer Standard zur Lokalisierung in geschlossenen Räumen, basierend auf Bluetooth Low Energy (BLE). Mit anderen Worten, iBeacon ermöglicht es eine App zu schreiben, die auch ohne GPS Empfang genau weiß, wo Du bist und es dann ermöglicht relevante Informationen zu zeigen. Stell...

Raspberry Pi: Ein altes Image aufspielen

Am Wochenende habe ich mit mit NFC und dem RFID-RC522 Leser beschäftigt. Es war zum Haare raufen, denn keine der Beschreibungen im Internet wollte so richtig funktionieren. Im Ende musste ich also zu einer Lösung greifen, die mir nicht so ganz behagt – ein altes Image aufspielen. Das Image, dass...

Halte Deinen Raspberry Pi aktuell

Unter Windows und OS X bekommst Du Updates fürs Betriebssystem so ziemlich automatisch, bei Deinem Raspberry Pi musst Du, von Zeit zu Zeit, selbst Hand anlegen. Zum Glück ist es gar nicht schwer. Man muss auf gar keinen Fall wöchentlich ran, aber man sollte folgende Überlegung nicht vergessen. Ist der...

Raspberry Pi Zero – ein „Computer“ für €5?!

€5 für einen Computer?! Nun gut, ein wenig ist es schon geschummelt, den kleinsten Raspberry Pi so zu bewerben, denn bei den €5 bleibt es natürlich nicht. Du brauchst zu mindestens eine Stromversorgung (USB-Netzteil mit Micro-USB, z.B. vom Mobiltelefon), eine SD-Speicherkarte für das Betriebssystem und einen USB-WLAN Adapter. Ich selbst habe dann...